Förderverein Thüringenkolleg Weimar e.V.

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Vorbericht über die Geburtstagsfeier am 18. November

Ich will schon jetzt ein paar bewußt persönliche Eindrücke widergeben, aber auch Aussagen von ehemaligen und auch gegenwärtigen Kollegiaten aus Gesprächen am gestrigen Tag reflektieren.

Ich habe ein hohes Engagement der Kollegen beobachtet, vielleicht kann man sogar behaupten, dass mit deutlicherer Freude als sonst an die Arbeit gegangen wurde. Der Förderverein trat nachmittag, wie vorgesehen, mit einem Infostand in Erscheinung, der im ersten Stock besser platziert war als zuletzt im Informatikraum. Zusätzlich hat Matthias Neumann den "offiziellen Teil" gefilmt, so dass wir annehmen können, dass darüber noch berichtet werden kann.

Der Part des Vereins war die Abendveranstaltung, die mehrere Gäste im Gespräch mit mir gegenüber dem 10. Geburtstag als besser, weil persönlicher, eingeschätzt haben. Zumindest einige davon bezogen dies ausdrücklich auch auf die Nachmittagsveranstaltung. Wenn ich auch persönlich immer Schwierigkeiten mit überfüllten und verrauchten Räumen haben werde, so fanden die Befragten den Partyort okay.
Die prgrammatischen Bemühungen sind bei denen, die das Glück hatten in der Nähe des "Fernsehers" einen Platz zu finden, ebenfalls gut angekommen. Dies trotz oder auch wegen der technischen Schwierigkeiten mit dem Mikrofon. Das dieses auch bei voller Funktion die Unruhe nicht komplett übertönte, hatten wir "billigend in Kauf genommen". Die zum Teil sehr ernst gemeinten Inhalte waren kein Stimmungsverlust und sollten auch nicht sofort in allen Einzelheiten verinnerlicht werden. Eine erste nächtliche Auswertung resümiere ich wie folgt:


Das Konzept, vorwiegend Gesprächsräume und -möglichkeiten anzubieten war aufgegangen, insofern hätte man nicht mit so viel Aufwand ein "Rahmenprogramm" anbieten müssen. Andererseits wird dieses erwartet und hätte es hier weniger oder gar nichts gegeben, wären die Abendgespräche vielleicht ganz anders, weniger positiv bzw. angenehm,gelaufen oder empfunden worden.

Ich wurde auch gefragt, ob denn Vorschläge für das Programm auf meine Emailanfragen bei Vereinsmitgliedern und Ehemaligen hin eingegangen wären. Dies musste ich zwar verneinen, glaube trotzdem, dass dieser Teil des Abends seinen Zweck erfüllt hat (s.o.)

Die auffallende "Zurückhaltung" bei der Vorbereitung der Feier in Teilen der aktuellen Kollegiatenschaft wurde auch am "Präsenzverhalten" zur Party deutlich. Ich überlege, ob ich mich an passender Stelle nochmal dafür bedanken sollte, dass dadurch noch mehr Ehemaligen die Teilnahme ermöglicht wurde und eine totale Überfüllung des C - Kellers vermieden werden konnte.

Schon jetzt heisser Dank an den DJ Markus Koch (Abijahrgang 2006)und an alle anderen Ehemaligen, deren Abiturjahrgänge ich gelegentlich erst noch nachschlagen muss :-)
Bei den auch am Abend sehr aktiven Lehrern, vorwiegend gleichzeitig Vereinsmitglieder, könnte diese Recherche noch etwas länger dauern.
Besonderes Lob an den Springer vom Dienst, der einen der in welchem Schnee auch immer steckengebliebenen Hauptdarsteller kurzfristig ersetzen musste(Diesen "Gag" versteht u. U. bloß, wer die Ansagen vor der entsprechenden Sendung gehört hat), und den Kollegsprecher Ricardo Haas.

Wir werden sicher auch von den Interviews hören, die am Abend gemacht wurden (mich selbst hat es noch gegen 2 Uhr morgens!! getroffen)und erhoffen uns von deren "Auswertung" weiteres Material und Impulse für die Argumentation gegenüber potentiellen Kollegkritikern.

Detlef Wagner

Vereinsvorsitzender